Bündnisaktivitäten in 2011:

Februar 2011: Neue Flyer 'Dual Career' und 'Ausbildung in Teilzeit'

Eine Wissenschaftslaufbahn stellt nicht nur Akademiker, sondern auch deren PartnerInnen und Familien vor besondere Herausforderungen. Dual-Career-Angebote unterstützen sowohl die WissenschaftlerInnen als auch deren Familien.  Auf die Aktivitäten der Arbeitsgruppe 'Dual Career' macht der Flyer 'Dual Career' aufmerksam. Der Flyer 'Ausbildung in Teilzeit' will Arbeitgeber für die alternative Ausbildungsform sensibilisieren, die gerade junge Mütter und Väter sowie in Pflege eingebundene Menschen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützt.

März 2011: Auszeichung „Bündnis des Monats März 2011“
Auch in diesem Sommer stehen Schulkinder in Heidelberg vor der Qual der Wahl: Soll es Capoeira sein oder Fußball? Vielleicht doch lieber Hockey oder eher Lacrosse? Mit dem Sportferienangebot „FerienChamps“ stellt das Lokale Bündnis für Familie bereits zum dritten Mal gemeinsam mit dem Sportkreis Heidelberg und der Stadt Heidelberg ein verlässliches, ganztägiges Ferienbetreuungsprogramm auf die Beine. Ab diesem Sommer unterstützt das Lokale Bündnis Eltern von Schulkindern auch mit einem völlig neuen Projekt: dem „FerienTicket“. Für sein umfassendes Engagement zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf wurde das Bündnis zum „Bündnis des Monats März 2011“ gewählt. Mehr dazu hier.

31. März 2011: 5. Bündnis-Lounge
'BERUF UND ANGEHÖRIGENPFLEGE: IMPULSE I IDEEN I INDIVIDUELLE LÖSUNGEN - FÜR UNTERNEHMEN' Bereits heute kümmern sich immer häufiger Beschäftigte neben ihrem Beruf um pflegebedürftige Angehörige. Diese Entwicklung wird sich – aus unterschiedlichen Gründen – weiter fortsetzen. Lösungen für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege rücken nicht zuletzt deshalb in den Unternehmen deutlicher in den Fokus, um die Leistungs-fähigkeit ihrer pflegenden Beschäftigten zu stärken. Was genau können wir als Arbeitgeber für unsere Beschäftigten tun? Die 5. Bündnis-Lounge am 31. März 2011 griff diese Frage auf. Mehr dazu hier.

14. April 2011: Infotag Angehörgigenpflege

„Es ist nie zu früh...Wie gelingt der Spagat zwischen Beruf und Angehörigenpflege?“ Am 14. April 2010 lud das Bündnis für Familie Heidelberg zum Informationstag mit Vorträgen und Informationsständen ein.Wo finde ich Unterstützung, wenn ein plötzlicher Pflegefall in meiner Familie eingetreten ist und wo gibt es Entlastungsangebote? Welche Vorsorgemaßnahmen kann ich treffen? Der Informationstag beantwortet diese und weitere Fragen und gibt Anregungen, wie der Spagat zwischen Beruf und Angehörigenpflege gelingen kann. Weitere Informationen boten die zahlreichen Themeninseln, an denen Fachexperten zum Austausch einladen. Mehr dazu hier.

 

April 2011: Flyer 'Dual Career' in Englisch

Um auch internationalen WissenschaftlerInnen der Flyer 'Dual Career' zugänglich zu machen, ließ die Arbeitsgruppe 'Dual Career' nun den Flyer auch in Englisch veröffentlichen.

 

April 2011: Projektstart 'FerienTicket. Ferienbetreuung ist Chefsache'

Mit dem Projekt 'Das FerienTicket' möchte die Arbeitsgruppe Arbeitgeber auf ihre Möglichkeiten der Mitarbeiterunterstützung aufmerksam machen und aufzeigen, dass bereits mit einfachen Mitteln Beschäftigte bei der Ferienbetreuung unterstützt werden können. Ab sofort werden Pilotunternehmen für das Projekt gesucht. Im Sommer 2011 soll dann ein erstes Pilotprojekt stattfinden um das Modell in enger Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern weiterzuentwickeln. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.


April 2011: Plakat informiert über HeiHiels

Über das Angebotsspektrum der Notfallbetreuungshotline informiert das HeiHieLs-Plakat, das allen Partnern und Bündnisakteuren zur Nutzung und Weiterleitung zur Verfügung steht. 

15. Mai 2011: Aktionstag 2011
Der 15. Mai ist der Internationale Tag der Familie. Unter dem Motto „Mitgedacht, mitgemacht – für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ stand der Aktionstag 2011 ganz im Zeichen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Mit Blick auf das Thema familienfreundliche Hochschule beteiligte sich das Bündnis mit seinem legendären Gummibärchenbündnisstand beim Tag der offenen Tür der SRH Fachhochschule Heidelberg.

29. Mai 2011: Familiensporttag im Tiergarten-Schwimmbad
Ein Tag mit Spiel, Spaß und vielen kleinen sportlichen Herausforderungen: Das erwartete Familien beim diesjährigen Familiensporttag, der unter dem Motto 'Eine Familie - ein Team' stand und durch den Sportkreis Heidelberg, die Stadt Heidelberg, verschiedene Heidelberger Vereine sowie das 'Bündnis für Familie Heidelberg' organisiert wurde. Mehr zu diesem sportlichen Familienspektakel hier.

31. Mai 2011: Multiplikatorenaustausch zum Thema Elder Care

Anreget durch das Kompetenzzentrum Beruf & Familie Baden-Württemberg fand am 31.05.2011 ein Multiplikatorenaustausch zum Thema Angehörigenpflege statt. Das 'Bündnis für Familie Heidelberg' stellte die Veranstaltungsreihe 'Beruf und Angehörigenpflege - das geht!', ein Ergebnis der Arbeitsgruppe 'Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege' als Best-Practice vor. Weitere Impulse gaben familyNET, der Arbeitskreis 'Familienfreundlich im Breisgau-Hochschwarzwald' , die Stadt Reutlingen und das Landratsamt Göppingen. Eine Dokumentation finden Sie hier.

 

06. Juli 2011: 'Bündnis für Familie Heidelberg' unterstützt Bündnisgründung in Bruchsal

Mehr als 650 'Lokale Bündnisse für Familie' gibt es derzeitig in Deutschland - seit Juli 2011 nun auch in Bruchsal. Im Rahmen der Gründungsveranstaltung zeigte das 'Bündnis für Familie Heidelberg' auf, wie durch die Zusammenarbeit von Akteuren aus Wirtschaft, Verwaltung, Wissenschaft und engagierten Bürgerinnen und Bürgern innovative Lösungen für mehr Familienfreundlichkeit entstehen. 

 

18. Juli 2011: Start der Veranstaltungsreihe 'Wenn nicht jetzt, wann dann? Neue Chancen auf dem Arbeitsmarkt'

Für WiedereinsteigerInnen sind die Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt günstig: Insbesondere das Gesundheitswesen boomt. Diese Veranstaltungsreihe im Rahmen des ‚Bündnis für Familie Heidelberg‘ zeigt Perspektiven und Möglichkeiten des (Wieder-) Einstiegs nach dem Ausstieg auf und unterstützt Sie auf Ihrem Weg. 

 

19. Juli 2011: Arbeitslounge Kinderbetreuung

Aus der Arbeitsgruppe ‚Kinderbetreuung’, die sich bereits 2007 erstmals traf, sind im Laufe der Jahre unterschiedliche Lösungen in den Teilgruppen ‚Ferienbetreuung’, ‚Notfallbetreuung’ und ‚Schulessen’ entstanden. In der Arbeitslounge wurde der Blick in die Zukunft gerichtet, aber auch die Herausforderungen und Stolpersteine schauten sich die Akteure genauer an. 

 

22. Juli 2011: "Beruf und Familie. Mein Leben!" -  Das Qualifizierungsprojekt für Auszubildende startet als Pilot bei der Heidelberger Stadtwerke GmbH

Je eher und besser die Vereinbarkeit gedanklich vorbereitet ist, desto besser kann sie später gelingen: hier soll das 2-tätgige Qualifizierungsprojekt ansetzen. Ziel soll sein, die Azubis darauf vorzubereiten, ihre Wünsche nach Beruf (Karriere) und Familie alltagstauglich miteinander zu vereinbaren. Mehr dazu hier.

 

26. Juli 2011: Bündnis im Gespräch 'Beruf, Karriere und Ich'

Nach wie vor sind Frauen in Führungspositionen unterrepräsentiert. Wie können Frauen gezielt auf dem Weg zu mehr beruflicher Verantwortung oder einer Führungsposition gefördert werden? Martina Weihrauch, Beauftragte für Chancengleichheit am Universitätsklinikum, und Karsta Holch, ehemalige Leiterin des Helmholtz-Gymnasium und selbständiger Coach, luden Bündnisakteure zum Austausch ein.

  

27. Juli 2011: Abschlusspräsentation der Ergebnisse des Beratungsprojektes der Soziologie-Studenten der Universität Heidelberg

Wie bleibt das Netzwerk ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ weiterhin lebendig? Diese Frage stellten sich die Soziologie-Studenten und erprobten dabei ihr Wissen in der Praxis. Im Rahmen des Seminars ‚Soziologinnen in der Praxis’ lernten sie das Berufsfeld ‚Beratung’ kennen. Um einen genauen Einblick in das Bündnis zu bekommen, interviewten die Studierenden sowohl Bündnisakteure als auch Heidelberger Arbeitgeber, die bisher noch nicht im Bündnis aktiv waren. Mehr dazu hier.

 

Oktober 2011:  2. Infotag Wiedereinstieg Was bringe ich mit? Wo will ich hin?
Ein beruflicher Wiedereinstieg oder ein kompletter Neuanfang will gut geplant sein. Nicht nur die WiedereinsteigerInnen, sondern auch die Arbeitgeber profitieren von den organisatorischen Fähigkeiten und sozialen Kompetenzen, die während der Auszeit erlangt wurden. Bereits zum zweiten Mal fand nun in Heidelberg der kostenfreie Infotag Wiedereinstieg statt, der von der Arbeitsgruppe 'Teilzeit und Wiedereinstieg' vorbereitet wurde. Unter dem Motto: Was bringe ich mit? Wo will ich hin? konnten die 60 Anwesenden an Vorträgen, Worshops oder einer Gesprächsrunde mit Arbeitgebern teilnehmen und gleichzeitig einen Bewerbungsmappencheck in Anspruch nehmen. Mehr dazu hier.

 

Oktober 2011: Vortrag: Vierte Klasse – und was dann?
Die Grundschulempfehlung ist abgeschafft, weiterführende Schulen entwickeln immer stärker eigene Profile, ein neuer Schultyp soll eingeführt werden. Wie können Eltern ihr Kind bei dieser Angebotsvielfalt durch die richtige Wahl der Schule optimal fördern? Über fünfzig interessierte Mütter und Väter informierten sich und nahmen wertvolle Tipps mit nach Hause, wie sie noch vor Eintritt in die weiterführende Schule das Potential ihrer Kindes weiter entwickelt werden können. Eine Fortsetzung mit weiteren Themen wurde gewünscht.

 

11.2011: Start der Workshopreihe 'Meine Potentiale stärken. Jetzt!'

Auf dem Weg zu mehr beruflicher Verantwortung stehen insbesondere Frauen mit Familie, heute so gut ausgebildet wie nie, vor großen Herausforderungen. Das 'Ich' kommt dabei neben der Karriere und der Familie meist zu kurz. Dazu haben die Akteure Universitätsklinikum Heidelberg, Universität Heidelberg, Universität Mannheim und die Heidelberger Dienste gGmbH gemeinsam mit Karsta Holch, Karsta Holch Consulting, die Veranstaltungsreihe ‚Meine Potentiale stärken. Jetzt!’ entwickelt, um ihre Beschäftigten zu unterstützen. Mehr dazu hier.

 

November.2011: Netzwerkgründung BündnisFamilie 2.0 in Heidelberg

 

November 2011: Bündnis im Gespräch: Aktive Vaterschaft. Kind. Karriere. Kaputt?

Heute sollen Männer ihre Familie finanziell versorgen, sich aber auch im privaten Alltag im Haushalt engagieren und den Kindern ein liebevoller Erzieher sein. Anspruch oder Wirklichkeit? Was wünschen sich (werdende) Väter wirklich? Was bedeutet aktive Vaterschaft für die Karriere? Wie sieht ein familienfreundlicher Arbeitsplatz für Väter aus? Über diese und weitere Fragen haben sich Bündnisakteure ausgetauscht und planen für 2012 eine Studie anzugehen.

 

15. November 2011: Bündnis im Gespräch: "Betriebsräte"

‚Bündnis im Gespräch’: Betriebsräte und Arbeitgeber im Austausch „Beruf  und Familie, na klar!“ Veränderungen müssen her! Nicht nur Frauen, heute so  gut ausgebildet wie nie, sondern immer mehr Männer plädieren dafür und   wollen eine aktive Vaterrolle einnehmen. Von betrieblichen Lösungen für  eine bessere Vereinbarkeit haben nicht nur die Beschäftigten selbst einen  Nutzen. Arbeitgeber schöpfen betriebswirtschaftliche Vorteile durch   höhere Motivation, Identifikation mit dem Betrieb, dem Produkt oder der  Dienstleistung. Mitarbeiterzufriedenheit und  -gesundheit und Bindung an  den Betrieb sind weitere wichtige Indikatoren für den ständigen Erfolg der  Betriebe. Die Praxis zeigt: Nur wenn Betriebsrat und Arbeitgebervertretung   in einem Boot sitzen, können nachhaltige betriebliche Lösungen für eine bessere Vereinbarkeit geschaffen werden – hier setzte der erste Austausch mit Betriebsräten an. Für 2012 sind weitere Aktivitäten geplant.

 

7. Dezember 2011 Dialogforum "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege".

Bei der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf besteht hoher Handlungsbedarf: Jeder 10. Beschäftigte unter 50 Jahren pflegt bereits Angehörige, eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf gehört für 61 Prozent der Deutschen zu den wichtigsten familienpolitischen Schwerpunktthemen. Auch wenn Unternehmen es für wichtig halten, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu erleichtern, bietet nur jedes vierte betroffene Unternehmen entsprechende Maßnahmen an. Häufig fehlt es vielerorts an Wissen, wie eine geeignete Unterstützung gestaltet werden kann. Im Rahmen des Dialogforums hat das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gemeinsam mit ausgewählten Expertinnen und Experten aus Lokalen Bündnissen, Wirtschaft und Wissenschaft geeignete Ansätze für die Stärkung der Vereinbarkeit von Pflege und Beruf in Kooperation mit Unternehmen – insbesondere kleinerer und mittlerer Betriebe – identifiziert. Die Lokalen Bündnisse sind eine Initiative des BMFSFJ und haben eine Vielzahl von Initiativen auf den Weg gebracht, die gezielt dafür sorgen, die Vereinbarkeit von Beruf und Pflegeaufgaben zu verbessern. Zudem engagieren sie sich für eine familienfreundliche Personalpolitik und bringen Erfahrungen aus der Kooperation mit kleinen und mittleren Betrieben mit. Das Bündnis für Familie Heidelberg berichtete als Impulsegeberin über die Heidelberger Bündnisaktivitäten rund um das Thema Pflege.

 

Dezember 2011: Weihnachtsgrüße 2011

Fast 5 Jahre … wer hätte 2007 gedacht, dass sich unser Bündnis so entwickeln würde? 230 starke Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, lokalen Institutionen, Verwaltung und Politik in einem lebendigen Netzwerk! Über 40 Lösungen im Bündnis direkt, viele weitere bei einzelnen Bündnispartnern, 11 aktive Arbeitsgruppen, reichlich Ideen und jede Menge Engagement im Bündnis – Ihr Engagement. Danke dafür. Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, Schirmherr, Wolfgang Schütte, Geschäftsführung. Mehr zu den Aktivitäten der einzelnen Arbeitsgruppe hier

 

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