Bündnis für Familie Heidelberg

„Ein großer Gewinn für unsere Stadt“

Mit der 6. Bündnis-Lounge feiert das „Bündnis für Familie Heidelberg sein fünfjähriges Bestehen“

Am 28. März 2007 wurde das Lokale Bündnis für Familie in Heidelberg gegründet. Seither ziehen rund 240 Partner aus über 140 Unternehmen, Wissenschaft, Institutionen, Verwaltung und Politik im Heidelberger Bündnis für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf an einem Strang.

Bei der HeidelbergCement AG trafen sich am 8. November 2012 über 90 Akteure des ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ und widmeten sich der Fragestellung: „5 Jahre Bündnis. Sind wir jetzt familienfreundlich?“

In einer spannenden Diskussionsrunde unter der Moderation von Beate Stumpf redeten Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner als Schirmherr des Bündnisses und Wolfgang Schütte, Initiator und Geschäftsführer des Arbeitgebernetzwerkes, gemeinsam mit den anwesenden Gästen Klartext. „Das Bündnis für Familie Heidelberg hat für eine Aufbruchsstimmung in der Arbeitswelt gesorgt. „Es ist ein großer Gewinn für unsere Stadt und ein wichtiger Baustein in unseren Anstrengungen, Heidelberg als familienfreundliche Stadt weiter voran zu bringen“, gratulierte Schirmherr Dr. Eckart Würzner dem lebendigen Netzwerk. Gastgeber der sechsten Bündnis-Lounge war die HeidelbergCement AG. Andreas Schnurr, Director Group Human Resources, stellte den Anwesenden die familienfreundlichen Lösungen des Konzerns vor. Sein Fazit: „Neben dem Staat müssen sich Unternehmen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie engagieren. Wir stellen uns dieser Verantwortung. Das hat Tradition bei HeidelbergCement.“ Über 50 Lösungen sind heute im Bündnis direkt entstanden, viele andere bei den einzelnen Bündnispartnern. Die Bandbreite der entwickelten Lösungen und Aktivitäten in den heute neun aktiven Arbeitsgruppen ist breit: von Ferienangeboten über eine Fortbildungsreihe zum Thema Angehörigenpflege, einer Jobbörse für Doppelkarriere-Paare, Ausbildungsplätze in Teilzeit bis hin zu einer Babysitterbörse. Darauf ausruhen wollen sich die Bündnisakteure nicht – zahlreiche neue Lösungen für Familien und Unternehmen sollen in den nächsten Jahren folgen.

(Quelle: Veröffentlicht von Atossa Kamran am 16. November 2012 in Familie, Kinder (Stadtredaktion))

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