Bündnis für Familie Heidelberg

Würzner hört am Telefon zu

RNZ-Telefonaktion mit Bündnis für Familie zur Kinderbetreuung

Eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie in Heidelberg – dafürkämpft seit sechs Jahren das Bündnis für Familie Heidelberg. In dieser Zeit wurdenüber 50 Projekte umgesetzt, von der Stellenbörse „Dual Career“ über die Babysitterbörsebis hin zum Projekt „HeiHiels“, das in extremen Lebenssituationen unbürokratisch hilft. Am Freitag, 19. April, von 11 bis 13 Uhr wollen fünf Vertreter des Bündnisses am Telefon von den RNZ-Lesern wissen, was ihnen fehlt in Sachen Kinderbetreuung. Auch der Schirmherr des Bündnisses, Oberbürgermeister Eckart Würzner, sitzt an einem der Apparate und hat ein offenes Ohr für alle Anliegen und Anregungen.

Dabei sitzen die Bündnis-Vertreter nicht als Experten, die Fragen beantworten, am Telefon. Stattdessen wollen sie hören, was gut läuft und was nicht bei der Kinderbetreuung. Die Fragen, für welche sich das Bündnis für Familie interessiert: Was ist Kinderbetreuung nach Maß aus der Sicht von berufstätigen Familien? Wie sehen Arbeitgeber oder Personalverantwortliche das Thema? Und welche Gedanken dazu haben junge Leute, die darüber nachdenken, eine Familie zu gründen?

Die Ergebnisse der Telefonaktion fließen in die Arbeit des Bündnisses ein und werden am 15. Mai, dem Internationalen Tag der Familie, veröffentlicht.

Info: Wer den Akteuren des Bündnisses für Familie seine Anliegen zum Thema Kinderbetreuung mitteilen möchte, ruft am Freitag, 19. April, von 11 bis 13 Uhr, folgende Nummer an: 06221 / 5195680. Wenn alle Apparate belegt sind, ertönt ein Besetzzeichen – in diesem Fall am besten auflegen und noch einmal probieren. Anregungenkönnen auch per E-Mail gesendet werden an info@familie-heidelberg.de.

(Quelle: RNZ vom 15.04.2013)