Bündnis für Familie Heidelberg

Sommergrüße

Ein turbulentes Schuljahr mit Schulschließungen, Wechselunterricht und wenig Präsenzphassen liegt hinter uns. Lehrkräfte, Lernende und Eltern – alle Beteiligten haben ihren Teil dazu beigetragen, dass das Projekt „Schule“ trotz der schwierigen Rahmenbedingungen gelingen konnte.

Doch auch diejenigen, die nicht direkt am Unterrichtsgeschehen beteiligt waren, mussten große Opfer bringen. Schließungen der Gastronomie, feste Ausgehzeiten, oder auch der Verzicht auf private Treffen sind nur einige der Einschränkungen, mit denen wir alle zurechtkommen mussten.

Fazit: Sie alle haben sich eine Auszeit mehr als verdient!

Wir vom Bündnis für Familie Heidelberg wünschen Ihnen einen erholsamen Sommer mit viel Sonne, Freude und Zeit für die schönen Dinge des Lebens!

Besuch von Familienministerin Lambrecht

In dieser Woche haben uns Familienministerin Christine Lambrecht, Oberbürgermeister Eckart Würzner, Bundestagskandidatin Elisabeth Krämer und Petra Hartwig, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt im Jobcenter Heidelberg besucht und sich über das Projekt „Stark im Beruf“ informiert. Das Projekt wird durch den Europäischer Sozialfonds – ESF gefördert und unterstützt Mütter mit Migrationshintergrund beim beruflichen (Wieder-)Einstieg.

Seit 2015 konnten unsere Kolleginnen aus dem Projekt so 230 Frauen unterstützen und auf ihrem beruflichen Weg begleiten. Unser Fazit: die Teilnehmerinnen bringen zahlreiche Potenziale und Stärken mit, die wir auf dem Arbeitsmarkt gut gebrauchen können. Mit der notwendigen Unterstützung und Ermutigung können sich die Frauen im Projekt eine berufliche Perspektive erarbeiten und erste Schritte ins Erwerbsleben machen.

Außerdem haben wir uns über unterschiedliche Themen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Familienfreundlichkeit in der Arbeitswelt, die Situation von Familien ausgetauscht.

Wir bedanken uns ganz herzlich für das Interesse an unserer Arbeit und den spannenden Austausch!

Vereinbarkeit. Der Podcast.

Selbsthilfe – Unterstützung auf Augenhöhe

Chronische Erkrankungen, Suchtprobleme, Krebserkrankungen, Angehörige um Suizid, Trauer, psychische Probleme – das sind nur einige Themen, zu denen es in Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis Selbsthilfegruppen gibt. Wie sind die Gruppen organisiert? Wie unterstützt das Selbsthilfebüro Heidelberg? Wie laufen die Treffen bei der AGUS-Gruppe ab? Was kann die Gruppe leisten und wo liegen die Grenzen? Und woran liegt es, dass das Thema Suizid immer noch ein Tabuthema ist?

Darüber sprechen wir mit Anette Bruder aus dem Leitungsteam des Selbsthilfebüros Heidelberg und Luisa Gerstenberger, Ansprechpartnerin für die Selbsthilfegruppe von Angehörigen um Suizid (AGUS).

Alternativ können Sie sich den Podcast auch über Spotify anhören. Alle vergangenen Folgen finden Sie hier.

Überraschungsbox für Kinder in Quarantäne

Ihr Kind muss in Quarantäne? Die Zeit vergeht sooo langsam? Das Bündnis für Familie Heidelberg hat eine Überraschungsbox für Grundschulkinder und eine für Kindergartenkinder konzipiert. Die Box enthält jeweils 14 Bastel- und Beschäftigungsideen mit Anleitungen und Materialien (soweit diese nicht normalerweise im Haushalt vorhanden sind). Was genau drin ist ist natürlich eine Überraschung, hier ein paar Beispiele als Vorgeschmack: Jonglierbälle machen und jonglieren lernen, Knete herstellen, ein Memory-Spiel selbst basteln, Kresse ziehen …

Die Überraschungsbox kann ab 25. Januar einfach unter info@familie-heidelberg.de beim Bündnis zum Selbstkostenpreis von 10 Euro bestellt werden und wird zugesandt. Und das Beste: die ersten 100 Quarantäne-Kinder die sich bei uns melden bekommen die Box kostenlos (kostenfrei ist die Box auch für Familien, die einen Heidelberg-Pass oder einen Heidelberg-Pass+ haben).