Bündnis für Familie Heidelberg

Gemeinsame Sache mit der Presse – Bündnis veröffentlicht Sonderbeilage zum Standortfaktor Familienfreundlichkeit

Am 16. Juni 2010 lag sie dem Heidelberger Stadtblatt bei: die Sonderbeilage des Bündnisses für Familie Heidelberg zum Thema „Standortfaktor Familienfreundlichkeit“. Die vierseitige Minizeitung griff das Motto des diesjährigen Aktionstages auf, den die Bundesinitiative der Lokalen Bündnisse im Mai 2010 veranstaltet hatte.

„Wir haben uns in diesem Jahr ein dreiteiliges Konzept für den Aktionstag ausgedacht, das auf die drei Zielgruppen unserer Bündnisarbeit abgestimmt ist“, so Aline Moser, Bündniskoordinatorin beim Bündnis für Familie Heidelberg. „Mit der Sonderbeilage im Stadtblatt möchten wir vor allem die breite Öffentlichkeit ansprechen. Als zweites haben wir ein Familienfest im Zoo zum Internationalen Tage der Familie am 15. Mai umgesetzt, das sich in erster Linie an Eltern und Kinder richtete. Und drittens fand – ebenfalls im Juni –  eine RegioKonferenz statt. Hier wollen wir den Mehrwert des Standortfaktors Familie gemeinsam mit Unternehmen und Kommunen diskutieren.“

Die Sonderbeilage konnte das Bündnis in enger Kooperation mit dem Amt für Öffentlichkeitsarbeit der Stadt Heidelberg realisieren: Sie wurde zusammen mit der regulären Ausgabe des Heidelberger Stadtblatts an alle Haushalte der Stadt verteilt. „Das Bündnis erreicht auf diese Art und Weise Familien in Heidelberg. Zugleich können Bündnispartner diese Veröffentlichung ebenfalls intern nutzen, die Nachfrage ist groß“ ergänzt Aline Moser.

Der Artikel auf der ersten Seite der Beilage widmet sich den Fragen, weshalb Familienfreundlichkeit von Unternehmen und Kommunen für wichtig erachtet wird, wie die lokale Familienpolitik aussieht und was das Lokale Bündnis in Heidelberg ganz konkret für Familien tut. Auf den beiden Folgenseiten befinden sich Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner und für Wolfgang Schütte – Geschäftsführer der Heidelberger Dienste gGmbH und Initiator des Bündnis für Familie Heidelberg – im Interview. Auf den Seiten 2 und 3 kommen einige Bündnispartner wie etwa die Vizekanzlerin der Universität Heidelberg und Unternehmensvertreter aus der Region zu Wort. Darin stellen Sie Ihre Konzepte und Motivation für eine familienfreundliche Personalpolitik vor, diese Statements entstanden im Rahmen von Videoclips, welche unter http://ww2.heidelberg.de/video/2010/familienfreundlichkeit_umfrage/ abzurufen sind. Seite 4 gibt eine Übersicht über wichtige Anlaufstellen für Familien – zu den Themen Pflege über Bildung bis hin zu Verkehrsplanung und Kultur finden sich hier wichtige Adressen.

Praxisimpulse, 16.06.2010