Bündnis für Familie Heidelberg

Veranstaltungsreihe ‚Angehörigenpflege von A bis Z‘ erreicht 1.400 Beschäftigte

Über 1.400 Beschäftigte der beteiligten Unternehmen nutzen das Fortbildungsangebot

Seit Frühjahr 2011  wurden in über 28 Veranstaltungen Themen wie „Demenz“, „Umgang mit außerfamiliärer/professioneller Hilfe“, „Unterstützung bei Depression und Ängsten im Alter“, „Wie schütze ich mich selbst in der Pflege?“, „Praktische Hilfen im Pflegealltag“, „Vorsorge“ und „Finanzielle und rechtliche Aspekte“ sowie das Thema „Umgang mit Abschied und Trauer“ bzw. „Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung, Betreuungsverfügung – was bedeutet das?“, die die meisten Veranstaltungsteilnehmer anzog, angeboten.

Mit der Veranstaltungsreihe haben die beteiligten Bündnisakteure gezeigt, wie gerade im Verbund Unternehmen gemeinsam dieses immer wichtiger werdende Thema angehen und aufgreifen können. Die Fortbildungsreihe ist ein Kooperationsprojekt der Bündnisakteure Amtsgericht und Landgericht Heidelberg, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Evangelische Stiftung Pflege Schönau, Heidelberger Dienste gGmbH, SAP AG, Stadt Heidelberg, Universität Heidelberg und Universitätsklinikum Heidelberg.

Die Akteure der Arbeitsgruppe ‚Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege’ ziehen folgendes Fazit: Das Thema Angehörigenpflege gewinnt immer stärker an Bedeutung. Die hohe Teilnehmerzahl an der Veranstaltungsreihe „Angehörigenpflege von A-Z“ zeigt dies deutlich.

 In 2018 haben die beteiligten Akteure sich auf folgende Themenschwerpunkte geeinigt:
• „In die Zukunft gedacht: Vorsorgen!“ – Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung
• „Wie organisiere und finanziere ich Angehörigenpflege?“
• „Pflege der Pflegenden: Und wo bleibe ich?“
• „Erst Kinder, dann Angehörigenpflege statt Aufbruch im Beruf?“

Die Veranstaltungsreihe richtet sich an Beschäftigte der beteiligten Unternehmen. Interessierte Unternehmen aus Heidelberg können sich an die Bündnis-Koordination wenden. Das Bündnis hat speziell dafür ein Kontingent an Plätze, die interessierten Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.