Bündnis für Familie Heidelberg

Was wünschen sich Eltern von Morgen? Ein neues Forschungsprojekt zum Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie

„Welche Rahmenbedingungen sollten Unternehmen schaffen, um junge, gut ausgebildete potentielle Arbeitnehmer mit Kinderwunsch bzw. mit Kindern für sich zu gewinnen?

„Firmen, die jetzt handeln und bessere Arbeitsmodelle bieten, werden gute Mitarbeiter binden können und sich Wettbewerbsvorteile sichern.”  Ina Wietheger, Roland Berger Strategy Consultant

Kinder sind nicht nur unsere Gesellschaft von morgen, sondern auch zukünftige Beschäftigte.Doch aufgrund von verschiedenen Faktoren wie beispielsweise der abnehmenden Geburtenrate, die der demographische Wandel nach sich zieht, sinkt die Zahl der zukünftigen Kinder und damit auch der potentiellen Beschäftigten.

Kann den Unternehmen ebenfalls eine zentrale Rolle, bezogen auf die sinkende Geburtenrate, zugeschrieben werden? Und viel wichtiger: können Unternehmen diesem erschreckenden Trend entgegensteuern?

Angesichts des Trends von jungen Männern, zu Hause bleiben und jungen Frauen, mehr arbeiten gehen zu wollen, sollten sich Unternehmen die Frage stellen, welche strukturellen Rahmenbedingungen sie schaffen müssen, damit die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nicht nur möglich, sondern auch attraktiv erscheint. Denn ganz nach Michael Richter: „Was bleibt, ist die Veränderung; was sich verändert, bleibt” können Unternehmen im 21. Jahrhundert nur erfolgreich sein, wenn sie sich an die Bedürfnisse wie beispielsweise Selbstverwirklichung und Autonomie der heutigen Gesellschaft anpassen und ihre Strukturen verändern. Doch wie genau können sie dies schaffen?

Diese Frage soll mit Hilfe eines Forschungsprojektes im ‚Bündnis für Familie Heidelberg‘ in Kooperation mit der Universität Heidelberg beantwortet werden.

Haben auch Sie als Unternehmen Interesse an der Lösungsfindung teil zu haben?
Dann freuen wir uns über Ihre Teilnahme. Die Projektskizze finden Sie hier.

Bündnis für Familie Heidelberg
c./o. Heidelberger Dienste gGmbH

Durchführung: Jill Baier 
E-Mail: jill.baier(at)gmail.com