Bündnis für Familie Heidelberg

Eltern sein ist schwer

Themenwoche zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie stellt viele Frauen und Männer immer wieder vor Herausforderungen – beruflich wie privat. Um dieses Problem von verschiedenen Seiten zu beleuchten, präsentiert das Bündnis für Familie Heidelberg unter dem Titel „Beruf und Familie – geht das?“ ab heute bis 4. Juli eine Themenwoche.

Der öffentliche Teil setzt sich aus drei Veranstaltungen zusammen. Ein lebendiger „Familien-Talk“ steht am Mittwoch, 2. Juli, um 20 Uhr im Vortragssaal der Volkshochschule, Bergheimer Straße 76, auf dem Programm. Teilnehmer sind Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner, Wolfgang Schütte (Initiator des Bündnisses und Geschäftsführer der Heidelberger Dienste), Andreas Bohnstedt (Mitarbeiter der SAP AGund Vorsitzender des Elternvereins im Unternehmen), Ute Forster (Universität Heidelberg, wissenschaftliche Untersuchung zu sozialen Netzwerken für die Kinderbetreuung) und Cristina Montesinos-Handtrack (Techniker Krankenkasse Baden-Württemberg). Die Moderation übernimmt die Journalistin Beate Stumpf.

Führung in der Stadtbücherei: Am Donnerstag, 3. Juli, um 17.30 Uhr kann man sich in der Stadtbücherei über den Literaturbestand zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie informieren. Bücher zum Thema werden die ganze Woche über ausgestellt. Den Abschluss der Woche bildet am Freitag, 4. Juli, um 19.30 Uhr in der Volkshochschule der Vortrag von Thierry Ball zum Thema „Personality Marketing in Beruf und Familie“. Hier geht es darum, die innere und äußere Persönlichkeit in Einklang zu bringen. Thierry Ball bietet Balance- und Führungscoaching an.

Der Eintritt zu allen drei Abendveranstaltungen ist frei. Zusätzlich stellt die Volkshochschule in dieser Woche das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie in den Mittelpunkt ihrer Deutschkurse. Hier diskutieren die Kursteilnehmer das Thema und werden sicher viele Informationen und Erfahrungen aus ihrer Heimat miteinander austauschen. Info: www.hddienste.de/buendnis/.

(Quelle: RNZ vom 02.07.2008)