Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr

Weihnachtskarte_2013

2007 – 2012. Hinter uns liegt eine spannende Zeit, die wir alle nutzen konnten für Familien in unseren Unternehmen einiges zu bewegen. Highlights in diesem Jahr waren z.B.:

Vor uns liegt nicht nur das neue Jahr, sondern auch so manche Herausforderung, Familie für junge Menschen attraktiv zu machen. So verstehen wir jedenfalls aktuelle Schlagzeilen und Berichte. Am Ende wird uns natürlich ein Thema lange begleiten: Pflege!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien eine besinnliche Weihnachtszeit und einen vergnüglichen Start ins neue Jahr.

WIR. STRATEGIEN FÜR DIE SCHULLAUFBAHN.

Vortrag am 31. Januar 2013 im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Vorträge. Für Eltern.’ des ‚Bündnis für Familie Heidelberg’

Mit einer neuen Vortragsreihe richtet sich das ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ seit Schuljahresbeginn an Eltern, deren Kinder eine weiterführende Schule besuchen. Mit drei Vorträgen und anschließender Gelegenheit für individuelle Fragen an die Referentin Karsta Holch, ehemalige Leiterin des Helmholtz-Gymnasiums, wurden bereits die Themen Kommunikation und Förderung, Mobbingprävention behandelt – wichtige Grundlagen für ein erfolgreiches Schuljahr. Im Fokus des dritten und vorerst abschließenden Vortrages steht nun das Thema Lern- und Zeitmanagementstrategien  an.

Wie können Kinder den Spaß an der Schule behalten? Wie gehen Eltern und Kinder mit Druckum? Was können sie gemeinsam tun, um den Schulalltag auch im zweiten Halbjahr zu meistern? Karsta Holch zeigt im nächsten Vortrag ‚Wir. Strategien für die Schullaufbahn.’ Wege aus der Praxis auf, wie Kinder in ihrem Lern- und Zeitmanagement positiv und stressfrei gefördert werden können. Dieser findet am Donnerstag, 31. Januar 2013 von 19:30 bis 21:30 Uhr in den Räumen der Heidelberger Dienste gGmbH, Hospitalstraße 5, 69115 Heidelberg.

Anmeldung: ‚Bündnis für Familie Heidelberg‘: Telefon: 06221 14100 oder E-Mail: info@familie-heidelberg.de. Eintritt: 8 Euro

Alltag ohne Handicap –Wegweiser für Familien mit behinderten Kindern ist aktualisiert.

„Werde ich jemals wieder arbeiten können?“ Diese Frage stellt sich für Eltern häufig, wenn sich herausstellt, dass ihr Kind eine Behinderung hat. Besondere Bedürfnisse bei der Pflege und mangelnde Flexibilität von Arbeitgebern – all das führt oft dazu, dass sich Familie und Beruf kaum noch vereinbaren lassen. Die Arbeitsgruppe ‚Vereinbarkeit von Beruf und Pflege behinderter Kinder’ im ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ hat sich darum Gedanken gemacht, wie man den Alltag für Familien mit behinderten Kindern erleichtern kann. Eines der Ergebnisse: ein Wegweiser für familienunterstützende Angebote, der ab sofort in aktualisierte Form zur Verfügung steht. Erhältlich ist die Broschüre bei den bekannten Beratungsstellen, bei Heidelberger Kinderärzten, beim Bündnis für Familie Heidelberg wie auch online unter kindermitbehinderung.

Ob Sonderpädagogische Frühförderung, ob Schulkindergärten mit integrativen Gruppen – in Heidelberg gibt es ganz unterschiedliche Angebote, die je nach individueller Familienlage in Anspruch genommen werden können. „Außerdem gibt es etliche Tagesmütter bzw. -väter, oder auch Ferienbetreuung und Sportangebote, die auf Anfrage gerne Kinder mit Behinderung aufnehmen, wenn sie entsprechend angeleitet werden“, erläutert Aline Moser, Bündnis-koordinatorin beim Bündnis für Familie Heidelberg. „Mit dem Wegweiser wollten wir aber nicht nur auf schon bestehende Unterstützungsmöglichkeiten in Heidelberg, die Familien Entlastung im Alltag bringen, hinweisen. Wir wollten Eltern auch ermutigen, offensiv auf solche Angebote zuzugehen, die sich nicht explizit an behinderte Kinder wenden – ganz im Sinne des Inklusionsgedankens.“

Seit dem Sommer 2009 gibt es im Heidelberger Bündnis eine Arbeitsgruppe, die sich gezielt mit familienunterstützenden bzw. familienentlastenden Dienstleistungen befasst. Innerhalb der Arbeitsgruppe „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege behinderter Kinder“ entstand die Idee, eine entsprechende Broschüre für Eltern von Kindern mit Behinderung zu erstellen. Zudem wurde ein entsprechender Bereich innerhalb der Familienplattform aufgebaut, welcher unter www.hddienste.de freigeschaltet ist.

„FerienOnJob. 5 Tage – 5 Branchen“

Das Bündnis für Familie Heidelberg hilft Jugendlichen in den Ferien bei der BerufsorientierungNach dem Schulabschluss stehen Jugendliche vor der Herausforderung, einen Ausbildungsplatz zu finden, der zu ihnen passt. In dieser Situation haben Mädchen und Jungen dann einen Vorteil, wenn sie sich bereits während der Schulzeit einen Überblick über die verschiedenen Branchen und den Berufsalltag in einem Betrieb verschafft haben. Das Lokale Bündnis für Familie Heidelberg hat es Jugendlichen in den Sommerferien 2012 ermöglicht, in fünf Tagen fünf verschiedene Branchen kennenzulernen. Mit dem Projekt „FerienOnJob. 5 Tage – 5 Branchen“ hilft das Bündnis interessierten Mädchen und Jungen bei der Berufsorientierung und unterstützt sie auf dem Weg von der Schule in die Ausbildung und den Beruf.

In den Sommerferien 2012 haben 15 Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren an dem Projekt „FerienOnJob. 5 Tage – 5 Branchen“ zur Berufsorientierung teilgenommen. Fünf Tage lang erkundeten die Mädchen und Jungen von 9 bis 16 Uhr Unternehmen aus der Industrie, dem Gesundheitswesen, dem Tourismus- und Gastgewerbe, dem Handwerk und dem Handel. Im Bekleidungsgeschäft Niebel erfuhren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie man sich für ein Bewerbungsgespräch angemessen kleidet und bekamen Einblicke in die Welt des visuellen Marketings. Während die Mädchen und Jungen bei der Firma Henkel unter anderem Informationen über den Ausbildungsberuf zum Industriekaufmann und zur Industriekauffrau bekamen, lernten sie im Krankenhaus Salem verschiedene Pflegeberufe kennen. Im Holiday Inn übten sie, worauf es im Service ankommt und wie man eine Veranstaltung plant. Am letzten Tag des Projektes bereiteten die Mädchen und Jungen zum Abschluss ein Grillfest vor. Auf vier Betriebe aufgeteilt, stellten sie in der Firma Werz Wurst-Fleisch-Convenience ihre eigenen Würstchen her, bauten bei dem Unternehmen Metallbau Menges-König in Rauenberg einen Grill und fertigen beim Café Frisch ihre eigenen Brötchen und Brezeln an. Im Café Schafheutle backten drei Teilnehmerinnen eine Aprikosen-Tarte, die beim Grillen als Nachtisch diente.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die fünf Tage genutzt, um sich über die Zeit nach dem Schulabschluss Gedanken zu machen und sich über mögliche Ausbildungsberufe zu informieren. Darüber hinaus hat das Projekt, bei dem die Jugendlichen ganztägig gut betreut waren, berufstätige Eltern bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Ferien entlastet. Wie Familie und Beruf vereinbar sind, wurde auch im Rahmen des Projektes bei den einzelnen Betrieben thematisiert.

Von dem Projekt „FerienOnJob. 5 Tage – 5 Branchen“ haben auch die beteiligten Unternehmen profitiert: Mit Blick auf den steigenden Fachkräftebedarf konnten die Firmen Kontakte zu potenziellen Auszubildenden knüpfen und für ihren Betrieb werben.  Die Teilnahmekosten für das Projekt lagen bei 40 Euro pro Person. Ein warmes Mittagessen sowie Getränke und Snacks waren im Preis enthalten. Das Bündnis für Familie hat das Projekt organisiert, einen Flyer entworfen und die Anmeldungen entgegengenommen.

Federführend bei der Projektumsetzung waren die Heidelberger Dienste gGmbH, der Stadtjugendring Heidelberg e.V. und die Wirtschaftsförderung Stadt Heidelberg. Sowohl die Jugendlichen als auch die beteiligten Unternehmen haben großes Interesse daran geäußert, das Projekt im Jahr 2013 fortzusetzen.

Ich. Mache mein Kind stark.

Vortrag am 29. November 2012 im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Vorträge. Für Eltern.’ des ‚Bündnis für Familie Heidelberg’

Mit einer neuen Vortragsreihe richtet sich das ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ direkt zu Schuljahresbeginn an Eltern, deren Kinder eine weiterführende Schule besuchen. Mit drei Vorträgen und anschließender Gelegenheit für individuelle Fragen an die Referentin Karsta Holch, ehemalige Leiterin des Helmholtz-Gymnasiums, werden die Themen Kommunikation und Förderung, Mobbingprävention sowie Lern- und Zeitmanagementstrategien behandelt – wichtige Grundlagen für ein erfolgreiches Schuljahr.

Ihr Kind fühlt sich ausgegrenzt? Es wird verbal oder sogar tätlich angegriffen? Lernen Sie präventive Kommunikations- und Gegenstrategien kennen, damit Mobbingversuche von Ihren Kindern abprallen. Karsta Holch vermittelt in dem nächsten Vortrag  ‚Ich. Mache mein Kind stark.’, praxisorientiert Methoden und Techniken, die Kinder stärken. Dieser findet am Donnerstag, 29. November 2012 von 19:30 bis 21:30 Uhr in den Räumen der Heidelberger Dienste gGmbH, Hospitalstraße 5, 69115 Heidelberg. Anmeldung: ‚Bündnis für Familie Heidelberg‘: Telefon: 06221 14100 oder E-Mail: info@familie-heidelberg.de. Eintritt: 8 Euro

Im Januar geht es mit dem Vortag: ‚Wir. Strategien für die Schullaufbahn’ weiter. Dieser greift die Fragestellung auf, wie Eltern und Kinder mit dem Druck in der Schule umgehen können und was sie gemeinsam tun können, um den Schulalltag auch im zweiten Halbjahr zu meistern.
Weitere Informationen zu den einzelnen Workshops finden Sie hier

Pflege von A bis ZInformationsbedarf ist groß

Um Beschäftigte dabei zu unterstützen, Pflege und Beruf zu vereinbaren, haben Akteure des „Bündnisses für Familie Heidelberg“ unter dem Titel „Angehörigenpflege von A-Z“ für ihre Beschäftigten eine betriebliche Fortbildung konzipiert. In sieben Veranstaltungenzwischen März und November 2012 gaben Experten Auskunft rund um das Thema Angehörigenpflege. 375 Beschäftigte nutzten das Angebot. Die Fortbildungsreiheist ein Kooperationsprojekt der Bündnisakteure Amtsgericht, Deutsches Krebsforschungszentrum, Heidelberger Dienste, SAP, Stadt, Universität und Universitätsklinikum.

Arbeitgeber mit im Boot Pflege und Beruf zu ermöglichen, ist die zentrale Herausforderung der Zukunft“,so Aline Moser, Koordinatorin im Heidelberger Bündnis. „Denn die Pflege älterer Angehöriger ist keine reine Privatangelegenheit, sondern auch eine gesellschaftlicheVerantwortung. Deshalb wollen wir konkrete Unterstützungsangebote für Beschäftigte schaffen und Unternehmen für die Notwendigkeit einer besseren Vereinbarkeit sensibilisieren.“

Die Veranstaltungsreihe der Bündnisakteure war als berufliche Fortbildung für die Beschäftigten der beteiligten Unternehmen und Institutionen angelegt. Erstmals haben Arbeitgeber Bildungsangebote für die Angehörigenpflege als kostenlose betriebliche Fortbildung während der Arbeitszeit angeboten. Die Resonanz war deutlich, wasden dringenden(Informations-)Bedarf an dieser Thematik aufzeige.

Durchschnittlich 50 Personen nahmen an den einzelnen Workshops teil. Spitzenreiter war die Veranstaltung „In die Zukunft gedacht: Vorsorgen!“. Ingeborg Römhild Klose, Betreuungsrichterin am Amtsgericht, und Bernhard Ortseifen, Geschäftsführer des Betreuungsverein SKM, informierten über 110 Beschäftigte aus den beteiligten Unternehmenzum Thema: „Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung“.

Das „Bündnis für Familie“ steht unter der Schirmherrschaft von OberbürgermeisterEckart Würzner, besteht derzeit aus acht Arbeitsgruppen und zählt heute über 240 Akteure aus 140 Unternehmen, lokalen Institutionen, Verwaltung, Politik sowie engagierte Bürger.

(Quelle: RNZ vom 29.11.2012)

Veranstaltungsreihe ‚Angehörigenpflege von A-Z’ setzt deutliches Zeichen

Über 375 Beschäftigte der beteiligten Unternehmen nutzen das Fortbildungsangebot im ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ zum Thema „Pflege und Beruf“

Zwei Drittel der Bevölkerung möchten ihre Angehörigen zu Hause pflegen – und die meisten von ihnen auch weiterhin berufstätig sein. Gleichzeitig ist es für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in einer älter werdenden Gesellschaft immer wichtiger, qualifizierte Angestellte an den Betrieb zu binden. Um Beschäftigte dabei zu unterstützen, Pflege und Beruf zu vereinbaren, haben Akteure des ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ unter dem Titel „Angehörigenpflege von A-Z“ für ihre Beschäftigten eine betriebliche Fortbildung konzipiert. In sieben Veranstaltungen zwischen März und November 2012 gaben Expertinnen und Experten Auskunft rund um das Thema Angehörigenpflege. Die Fortbildungsreihe ist ein Kooperationsprojekt der Bündnisakteure Amtsgericht Heidelberg, Deutsches Krebsforschungszentrum Heidelberg, Heidelberger Dienste gGmbH, SAP AG, Stadt Heidelberg, Universität Heidelberg und Universitätsklinikum Heidelberg.

„Die Vereinbarkeit von Pflege und Beruf zu ermöglichen, ist die zentrale Herausforderung der Zukunft“, so Aline Moser, Koordinatorin im Heidelberger Bündnis. „Denn die Pflege älterer Angehöriger ist keine reine Privatangelegenheit, sondern auch eine gesellschaftliche Verantwortung. Deshalb wollen wir konkrete Unterstützungsangebote für Beschäftigte schaffen und Unternehmen für die Notwendigkeit einer besseren Vereinbarkeit sensibilisieren.“

Pilotprojekt: Berufliche Fortbildung für pflegende Angehörige

Die Veranstaltungsreihe der Bündnisakteure war als berufliche Fortbildung für die Beschäftigten der beteiligten Unternehmen und Institutionen angelegt. Mit dem Angebot haben die Partnerinnen und Partner ein Pilotprojekt geschaffen: Erstmals haben Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber Bildungsangebote für die Angehörigenpflege als kostenlose betriebliche Fortbildung während der Arbeitszeit angeboten. Die Resonanz war deutlich, was den dringenden (Informations-)Bedarf an dieser Thematik aufzeigt.

Am 7. März startete die Fortbildungsreihe mit Bärbel Fabig von der Stadt Heidelberg zum Thema „Anruf! Mein Vater ist im Krankenhaus“ – Vom Patient zum Pflegefall. Was sind die ersten Schritte, wenn eine Pflegesituation beginnt?“. Bis November 2012 folgten die Themen „Demenz“, „Unterstützung bei Depression und Ängsten im Alter“, „Wie schütze ich mich selbst in der Pflege?“, „Praktische Hilfen im Pflegealltag“, „Vorsorge“ und „Finanzielle und rechtliche Aspekte“. Durchschnittlich 50 Personen nahmen an den einzelnen Workshopmo-dulen teil. Spitzenreiter war das Anschlussmodul: Am dem Workshop„In die Zukunft gedacht: Vorsorgen!“ informierten Ingeborg Römhild Klose, Betreuungsrichterin am Amtsgericht Hei-delberg, sowie Bernhard Ortseifen, Geschäftsführer des Betreuungsverein SKM Heidelberg, infomierten über 110 Beschäftigte aus den beteiligten Unternehmen zum Thema:  „Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung“.

Die Akteure der Arbeitsgruppe ‚Vereinbarkeit von Beruf und Angehörigenpflege’ zogen fol-gendes Fazit: Das Thema Angehörigenpflege gewinnt immer stärker an Bedeutung. Die hohe Teilnehmerzahl von über 375 Personen an der Veranstaltungsreihe „Angehörigenpflege von A-Z“ zeigt dies deutlich. Arbeitgeber, die auf Familienfreundlichkeit setzen, sollten sich zukünftig verstärkt dem Thema Angehörigenpflege widmen – hier besteht Bedarf, den man oft nicht auf den ersten Blick erkennt. Weitere Informationen zu den einzelnen Modulen finden Sie hier.

Ich. Mache mein Kind stark.

Vortrag am 29. November 2012 im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‚Vorträge. Für Eltern.’ des ‚Bündnis für Familie Heidelberg’

Mit einer neuen Vortragsreihe richtet sich das ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ direkt zu Schuljahresbeginn an Eltern, deren Kinder eine weiterführende Schule besuchen. Mit drei Vorträgen und anschließender Gelegenheit für individuelle Fragen an die Referentin Karsta Holch, ehemalige Leiterin des Helmholtz-Gymnasiums, werden die Themen Kommunikation und Förderung, Mobbingprävention sowie Lern- und Zeitmanagementstrategien behandelt – wichtige Grundlagen für ein erfolgreiches Schuljahr.

Ihr Kind fühlt sich ausgegrenzt? Es wird verbal oder sogar tätlich angegriffen? Lernen Sie präventive Kommunikations- und Gegenstrategien kennen, damit Mobbingversuche von Ihren Kindern abprallen. Karsta Holch vermittelt in dem nächsten Vortrag  ‚Ich. Mache mein Kind stark.’, praxisorientiert Methoden und Techniken, die Kinder stärken. Dieser findet am Donnerstag, 29. November 2012 von 19:30 bis 21:30 Uhr in den Räumen der Heidelberger Dienste gGmbH, Hospitalstraße 5, 69115 Heidelberg. Anmeldung: ‚Bündnis für Familie Heidelberg‘: Telefon: 06221 14100 oder E-Mail: info@familie-heidelberg.de. Eintritt: 8 Euro

Im Januar geht es mit dem Vortag: ‚Wir. Strategien für die Schullaufbahn’ weiter. Dieser greift die Fragestellung auf, wie Eltern und Kinder mit dem Druck in der Schule umgehen können und was sie gemeinsam tun können, um den Schulalltag auch im zweiten Halbjahr zu meistern.

„Ein großer Gewinn für unsere Stadt“

Das „Bündnis für Familie Heidelberg“ feierte seinen fünften Geburtstag

Am 8. November 2012 trafen sich über 90 Akteure des Bündnis für Familie Heidelberg und feierten den fünften Geburtstag des Netzwerkes. In einer Gesprächsrunde diskutierten Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner als Schirmherr des Bündnisses und Wolfgang Schütte, Initiator und Geschäftsführer des Arbeitgebernetzwerkes, gemeinsam mit den anwesenden Gästen. „Das Bündnis für Familie Heidelberg hat für eine Aufbruchsstimmung in der Arbeitswelt gesorgt. Es ist ein großer Gewinn für unsere Stadt und ein wichtiger Baustein in unseren Anstrengungen, Heidelberg als familienfreundliche Stadt weiter voranzubringen“, gratuliert Schirmherr Dr. Eckart Würzner dem Netzwerk.

Gastgeber war die HeidelbergCement AG. Andreas Schnurr, Director Group Human Resources, stellte die familienfreundlichen Lösungen des Konzerns vor: „Neben dem Staat müssen sich Unternehmen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie engagieren. Wir stellen uns dieser Verantwortung.“

Über 50 Lösungen sind bis heute im Bündnis direkt entstanden, viele weitere bei den einzelnen Bündnispartnern. Die Bandbreite reicht von Ferienangeboten über eine Fortbildungsreihe zum Thema Angehörigenpflege, einer Jobbörse für Doppelkarriere-Paare, Ausbildungsplätze in Teilzeit bis hin zu einer Babysitterbörse. Darauf ausruhen wollen sich die Bündnisakteure nicht – zahlreiche neue Lösungen für Familien und Unternehmen sollen in den nächsten Jahren folgen.

2007 wurde das Lokale Bündnis für Familie in Heidelberg gegründet. Seither ziehen rund 240 Partner aus über 140 Unternehmen, Wissenschaft, Institutionen, Verwaltung und Politik für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf gemeinsam an einem Strang. Mehr unter www.hddienste.de/buendnis/.

(Quelle: Stadtblatt vom 14.11.2012)

Väter brauchen einen Bewusstseinswandel

Das „Bündnis für Familie Heidelberg“ wurde fünf Jahre alt – Zeit für eine Zwischenbilanz

Angetreten war man vor fünf Jahren, um in der Stadt Heidelberg, in den Unternehmen und in den Köpfen der Menschen mehr Familienfreundlichkeit zu schaffen. Etwa 80 Arbeitgeber schmiedeten 2007 unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Eckart Würzner das „Bündnis für Familie Heidelberg“.

Heute sind schon 140 Unternehmen mit im Boot, und die Gesamtzahl der Bündnispartner, zu denen auch wissenschaftliche Einrichtungen, Pflegedienste, derDGBund natürlich die Stadt selbst zählen, stieg auf über 230. „In den Unternehmen ist das Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie weitestgehend angekommen“, lautet denn auch das Fazit von Wolfgang Schütte, dem Geschäftsführer des Bündnisses. Das betrifft nicht nur die großen Firmen, sondern zum Beispiel auch die Arbeitgeber im Handwerk. Doch ausruhen möchte sich Schütte auf den Erfolgen keineswegs: „Wir haben etwas erreicht, aber noch viel zu wenig“, stellte er auf einer Jubiläumsveranstaltung in der Konzernzentrale von Heidelberg-Cement, einem neuen Partner des Familienbündnisses, fest. Für Wolfgang Schütte richtet sich der Blick bereits auf die nächsten fünf Jahre, in denen es für die Arbeitgeber um die Frage gehe, wie man über die Verantwortung im Kontext von Beruf und Familie in anderer Form nachdenken könne als bisher. Mehr nachdenken über das Thema Kinder und Familie sollten seiner Meinung nach auch die Männer, von denen laut einer in der Metropolregion Rhein-Neckar durchgeführten Studie zwar immerhin elf Prozent Elternzeit nehmen, aber hauptsächlich nur für die beiden „Pflichtmonate“, um das Elterngeld zu bekommen. Für Wolfgang Schütte ein klarer Fall: „Wir brauchen bei den Vätern einen Bewusstseinswandel“.

Dass Familienpolitik mit das wichtigste gesellschaftliche Thema ist, unterstrich Oberbürgermeister Eckart Würznerin einer Gesprächsrunde, die von Beate Stumpf moderiert wurde. Auch für die Strategien von Unternehmen sei es heute von entscheidender Bedeutung, wie man durch entsprechende Angebote qualifizierte Mitarbeiter gewinnen und sie möglichst lange an sich binden könne. Hinsichtlich des bezahlbaren Wohnraums für Familien müsse in Heidelberg noch einiges getan werden, ist sich Würzner bewusst. Bei der Kinderbetreuung stehe man aber schon sehr gut da.

Auf die lange Tradition einer familienfreundlichen Politik seines Unternehmens wies Andreas Schnurr, Konzern-Personalchef von Heidelberg-Cement, hin. Konkret zeigt sich das heute etwa im Angebot von flexiblen Arbeitszeitmodellen, die besser im Einklang mit den Bedürfnissen des Arbeitnehmers stehen, sowie in einer Gesundheitsinitiative. Hilfe angeboten wird den Mitarbeitern auch bei der Suche nach Plätzen in Kindertagesstätten – „der Renner“, wie Andreas Schnurr berichtete: Das Unternehmen hat Plätze reserviert, die auch noch bezuschusst werden. Für den Personalchef ist die Überlegung nur logisch: „Mitarbeiter, die eine gute Balance haben zwischen Familie, Beruf und Gesundheit, zeigen ein größeres Engagement“.

(Quelle: RNZ, Von Arndt Krödel am 10. November 2012)

„Ein großer Gewinn für unsere Stadt!“

Mit der 6. Bündnis-Lounge feiert das ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ sein fünfjähriges Bestehen.

Am 28. März 2007 wurde das Lokale Bündnis für Familie in Heidelberg gegründet. Seither ziehen rund 240 Partner aus über 140 Unternehmen, Wissenschaft, Institutionen, Verwaltung und Politik im Heidelberger Bündnis für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf an einem Strang.

Bei der HeidelbergCement AG trafen sich am 8. November 2012 über 90 Akteure des „Bündnis für Familie Heidelberg“ und widmeten sich der Fragestellung: „5 Jahren Bündnis. Sind wir jetzt familienfreundlich?“ In einer spannenden Diskussionsrunde unter Moderation von Beate Stumpf redeten Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner als Schirmherr des Bündnisses und Wolfgang Schütte, Initiator und Geschäftsführer des Arbeitgebernetzwerkes, gemeinsam mit den Anwesenden Gästen Klartext. „Das Bündnis für Familie Heidelberg hat für eine Aufbruchsstimmung in der Arbeitswelt gesorgt. Es ist ein großer Gewinn für unsere Stadt und ein wichtiger Baustein in unseren Anstrengungen, Heidelberg als familienfreundliche Stadt weiter voranzubringen“, gratuliert Schirmherr Dr. Eckart Würzner dem lebendigen Netzwerk.

Gastgeber der sechsten Bündnis-Lounge war die HeidelbergCement AG. Andreas Schnurr, Director Group Human Resources, stellte den Anwesenden die familienfreundlichen Lösungen des Konzerns vor. Sein Fazit: „Neben dem Staat müssen sich Unternehmen bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie engagieren. Wir stellen uns dieser Verantwortung. Das hat Tradition bei HeidelbergCement.“

Über 50 Lösungen sind bis heute im Bündnis direkt entstanden, viele Weitere bei den einzelnen Bündnispartnern. Die Bandbreite der entwickelten Lösungen und Aktivitäten in den heute acht aktiven Arbeitsgruppen ist breit: von Ferienangeboten über eine Fortbildungsreihe zum Thema Angehörigenpflege, einer Jobbörse für Doppelkarriere-Paare, Ausbildungsplätze in Teilzeit bis hin zu einer Babysitterbörse. Darauf ausruhen wollen sich die Bündnisakteure nicht – zahlreiche neue Lösungen für Familien und Unternehmen sollen in den nächsten Jahren folgen. Mehr dazu unter www.hddienste.de/buendnis/

Hintergrund: Bündnis für Familie Heidelberg
Das ‚Bündnis für Familie Heidelberg‘ steht unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner und engagiert sich für eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Seit seiner Gründung im März 2007 wurde schon viel erreicht: Neben einem umfangreichen Internetauftritt, werden u.a. Ausbildungsplätze in Teilzeit, verlässliche Ferienbetreuungsangebote, eine Jobbörse Dual Career und eine Notfallhotline bei Betreuungsengpässen in extremen Lebenssituationen namens HeiHieLs angeboten. Gleichzeitig trägt das Bündnis dazu bei, dass Familie in der Öffentlichkeit uneingeschränkt positiv wahrgenommen wird, z.B. durch das Familienfreundlichkeitslabel Wickel- und Stillpunkte, die Babysitterbörse oder die Kinderflohmarktdatenbank. Das „Bündnis für Familie Heidelberg“ besteht derzeit aus acht Arbeitsgruppen und zählt heute über 240 Akteure aus 130 Unternehmen, lokalen Institutionen, Verwaltung, Politik sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger, die sich alle für mehr Familienfreundlichkeit in Heidelberg einsetzen.

Lokale Bündnisse für Familie.
Die Initiative.
Die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie“ wurde Anfang 2004 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Leben gerufen. In mehr als 660 Lokalen Bündnissen für Familie engagieren sich rund 13.000 Akteure in über 5.200 Projekten für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Mit ihren Lösungen unterstützen sie Eltern dabei, Zeit nach ihren Wünschen und Bedürfnissen einzuteilen. In den Projekten setzen sich die Akteure etwa für die Flexibilisierung von Betreuungszeiten und -formen sowie für die Ausweitung der Betreuungsangebote für Klein- und Schulkinder ein. Sie beraten Unternehmen und bringen wichtige Akteure vor Ort an einen Tisch. Allein in Baden-Württemberg existieren derzeit 72 Lokale Bündnisse für Familie, der Großteil hat sich in der Arbeitsgemeinschaft Netzwerk Familie Baden-Württemberg zusammengeschlossen, um die Lebenssituation der Familien in Baden-Württemberg zu verbessern. Neben der Funktion als Regionalsprecher für Nord-Baden vertritt das ‚Bündnis für Familie Heidelberg‘ für die Arbeitsgemeinschaft seit Sommer 2010 die Interessen von Alleinerziehenden im Landesfamilienrat Baden-Württemberg

6. Bündnis-Lounge:

5 Jahre Bündnis für Familie Heidelberg. Sind wir jetzt familienfreundlich?

Seitdem wir im März 2007 gemeinsam das Ziel formuliert haben, die Arbeitswelt familienfreundlicher zu gestalten und Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern ist viel passiert. Grund genug zum Feiern? Auch!

Vor allem aber eine gute Gelegenheit, herauszufinden: Wie viel Engagement und Kraft hat unsere Stadt? Wie viel Kreativität und Power haben unsere Unternehmen? Wie viel Atem haben wir alle, die nächsten fünf Jahre Bündnis spannend und ergebnisreich zu gestalten.

Die 6. Bündnis-Lounge im November 2012 bietet unseren Bündnisakteuren einen passenden Rahmen, sich darüber auszutauschen. Weitere Information dazu erhalten Sie bei der Bündnis-Koordination: Aline Moser, E-Mail: moser@hddienste.de

Wiedereinsteigen in den BerufInfotag an der Volkshochschule

RNZ. Ein Infotag über den beruflichen Wiedereinstieg findet am Donnerstag, 18.Oktober, von 10 Uhr bis 14 Uhr in der Volkshochschule, Bergheimer Straße 76, statt. Aus der Familienphase wieder zurück ins Berufsleben – das gilt es gut vorzubereiten. Wie bewerbe ich mich richtig? Wie kann ich die Zeit der Familienphase im Lebenslauf darstellen? Was muss ich bei einem Vorstellungsgespräch beachten? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich Wiedereinsteigerinnen. Antworten darauf gibt der Infotag. Interaktive Vorträge, Workshops, Kurzberatungenmit Bewerbungsmappen-Checks sowie eine Frage- und Gesprächsrunde werden angeboten. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Kinderspielinsel steht bereit und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Info: Programm unter www.hddienste.de/buendnis/

(Quelle: RNZ vom 15.10.2012)

Infotag Wiedereinstieg

Im Rahmen der Infotag Wiedereinstieg findet am Donnerstag, den 18. Oktober 2012 von 10.00 bis 14.00 Uhr in der Volkshochschule Heidelberg e.V., Bergheimer Straße 76 ein Infotag ‚Wiedereinstieg’ statt. Schwerpunkt ist das Thema ‚Erfolgreich bewerben’ mit Vorträgen, Workshops, Kurzberatungen mit Bewerbungsmappen-Checks. Veranstalter ist das Bündnis für Familie Heidelberg. Weitere Infos unter www.hddienste.de/buendnis/

(Quelle Stadtblatt Nr. 41 vom 10. Oktober 2012)

‚Meine Bewerbung. Mein Erfolg!’ – Infotag Wiedereinstieg am 18. Oktober

Heidelberg. Der diesjährige Infotag Wiedereinstieg des ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ legt den Fokus auf das Thema ‚Erfolgreich bewerben’ und findet im Rahmen der FrauenWirtschaftsTage am Donnerstag, den 18. Oktober 2012 von 10.00 bis 14.00 Uhr in der Volkshochschule Heidelberg e.V., Bergheimer Straße 76 in 69115 Heidelberg, statt. Interaktive Vorträge, Workshops, Kurzberatungen mit Bewerbungsmappen-Checks sowie einer Frage- und Gesprächsrunde mit Personalverantwortlichen zum Thema ‚Das Vorstellungsgespräch in der Praxis’ zeigen Wege eines erfolgreichen (Wieder-)Einstiegs in den Beruf nach einer Familienphase auf. Das detaillierte Programm finden Sie hier.

Aus der Familienphase wieder zurück ins Berufsleben – dies gilt es gut vorzubereiten. Wie hat sich der Arbeitsmarkt zwischenzeitlich gewandelt? Sind meine Berufskenntnisse noch aktuell? Wie bewerbe ich mich richtig? Wie kann ich die Zeit der Familienphase im Lebenslauf darstellen? Wie kann ich eine erfolgreiche Initiativbewerbung gestalten? Was muss ich bei einem Vorstellungsgespräch beachten? Und wie lassen sich soziale Medien nutzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich Wiedereinsteigerinnen. Antworten darauf gibt der 3. Info-tag Wiedereinstieg ‚Meine Bewerbung. Mein Erfolg!’.

Je besser Wiedereinsteigerinnen sich auf ihren Berufseinstieg vorbereiten, desto leichter gelingt dieser. Zum Wiedereinstieg gehört, dass sie sich ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst werden, sich Netzwerke schaffen und die neuesten Trends rund um die Bewerbung kennenlernen.

Mit dem Infotag Wiedereinstieg möchte die Arbeitsgruppe ‘Teilzeit und Wiedereinstieg’ des ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ WiedereinsteigerInnen mit Tipps und Auskünften um die Stellenrecherche, die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch erleichtern. Dafür engagieren sich: Agentur für Arbeit Heidelberg, Berufliches Trainingszentrum Rhein-Neckar gGmbH Wies-loch und Mannheim, Finanzamt Heidelberg, Heidelberger Dienste gGmbH, Jobcenter Heidelberg, Unternehmenstankstelle Evelyn Büsgen und die Volkshochschule Heidelberg.

(Quelle: Wochenkurier Heidelberg vom 10.10.2012)

‚Meine Bewerbung. Mein Erfolg!’ – Infotag Wiedereinstieg in Heidelberg

Der diesjährige Infotag Wiedereinstieg des ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ legt den Fokus auf das Thema ‚Erfolgreich bewerben’ und findet im Rahmen der FrauenWirtschaftsTage am Donnerstag, den 18. Oktober 2012 von 10.00 bis 14.00 Uhr in der Volkshochschule Heidelberg e.V., Bergheimer Straße 76 in 69115 Heidelberg, statt. Interaktive Vorträge, Workshops, Kurzberatungen mit Bewerbungsmappen-Checks sowie einer Frage- und Gesprächsrunde mit Personalverantwortlichen zum Thema ‚Das Vorstellungsgespräch in der Praxis’ zeigen Wege eines erfolgreichen (Wieder-)Einstiegs in den Beruf nach einer Familienphase auf. Das detaillierte Programm finden Sie hier.

Aus der Familienphase wieder zurück ins Berufsleben – dies gilt es gut vorzubereiten. Wie hat sich der Arbeitsmarkt zwischenzeitlich gewandelt? Sind meine Berufskenntnisse noch aktuell? Wie bewerbe ich mich richtig? Wie kann ich die Zeit der Familienphase im Lebenslauf darstellen? Wie kann ich eine erfolgreiche Initiativbewerbung gestalten? Was muss ich bei einem Vorstellungsgespräch beachten? Und wie lassen sich soziale Medien nutzen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich Wiedereinsteigerinnen. Antworten darauf gibt der 3. Info-tag Wiedereinstieg ‚Meine Bewerbung. Mein Erfolg!’.
Je besser Wiedereinsteigerinnen sich auf ihren Berufseinstieg vorbereiten, desto leichter gelingt dieser. Zum Wiedereinstieg gehört, dass sie sich ihrer eigenen Fähigkeiten bewusst werden, sich Netzwerke schaffen und die neuesten Trends rund um die Bewerbung kennenlernen.

Mit dem Infotag Wiedereinstieg möchte die Arbeitsgruppe ‘Teilzeit und Wiedereinstieg’ des ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ WiedereinsteigerInnen mit Tipps und Auskünften um die Stellenrecherche, die Bewerbung und das Vorstellungsgespräch erleichtern. Dafür engagieren sich: Agentur für Arbeit Heidelberg, Berufliches Trainingszentrum Rhein-Neckar gGmbH Wies-loch und Mannheim, Finanzamt Heidelberg, Heidelberger Dienste gGmbH, Jobcenter Heidelberg, Unternehmenstankstelle Evelyn Büsgen und die Volkshochschule Heidelberg.

Vorträge. Für Eltern.

Neue Veranstaltungsreihe zum erfolgreichen Start ins neue Schuljahr des ’Bündnis für Familie Heidelberg’

Mit einer neuen Vortragsreihe richtet sich das ‚Bündnis für Familie Heidelberg’ direkt zu Schuljahresbeginn an Eltern, deren Kinder eine weiterführende Schule besuchen. Mit drei Vorträgen und anschließender Gelegenheit für individuelle Fragen an die Referentin Karsta Holch, ehemalige Leiterin des Helmholtz-Gymnasiums, werden die Themen Kommunikation und Förderung, Mobbingprävention sowie Lern- und Zeitmanagementstrategien behandelt – wichtige Grundlagen für ein erfolgreiches Schuljahr.

Diskussionen zuhause wegen der Schule? Achterbahn in der Pubertät? Wie können Eltern ihre Kinder beim Erwachsenwerden begleiten, fördern und coachen? Für ein stressfreies Miteinander in der Schulzeit vermittelt Karsta Holch nützliche Tipps und Techniken. Fokussiert und aktiv zuhören, interessiert fragen, wertschätzend kommunizieren, intelligent fördern – diese Grundlagen der Kommunikation behandelt der erste Vortrag ‚Ich. Der Coach meiner Kinder.’ am 15. Oktober 2012 von 19:30 bis 21:30 Uhr in den Räumen der Heidelberger Dienste gGmbH, Hospitalstraße 5, 69115 Heidelberg. Um Voranmeldung wird gebeten: ‚Bündnis für Familie Heidelberg‘: Telefon: 06221 141017 oder E-Mail: info@familie-heidelberg.de. Eintritt: 8 Euro

Spannend geht es bei den folgenden Vorträgen weiter: Im November 2012 mit: ‚Ich. Mache mein Kind stark.’, verbunden mit der Frage, wie mit präventiven Kommunikations- und Gegenstrategien, Mobbingversuche von den eigenen Kindern abgewehrt werden können. In Januar 2013 greift der Vortag: ‚Wir. Strategien für die Schullaufbahn’ die Fragestellung auf, wie Eltern und Kinder mit dem Druck in der Schule umgehen können und was sie gemeinsam tun können, um den Schulalltag auch im zweiten Halbjahr zu meistern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

PRAXISIMPULSE des ‚Bündnis für Familie Heidelberg‘: „Ferienbetreuung ist Chefsache!“ Das Lokale Bündnis für Familie Heidelberg etabliert ein Projekt für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Eltern mit Schulkindern

Wer Schulkinder hat, muss sich für rund zwölf Wochen Ferien im Jahr eine verlässliche Kinderbetreuung suchen. Viele große Unternehmen unterstützen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, indem sie eigene Ferienbetreuungsangebote entwickeln. Für kleine und mittelständische Unternehmen ist dies allerdings oft eine finanzielle Herausforderung. Die Arbeitsgruppe „Ferienbetreuung“ des Heidelberger Bündnisses für Familie hat deshalb das Projekt „FerienTicket. Ferienbetreuung ist Chefsache!“ entwickelt, das Unternehmen eine einfache Möglichkeit bietet, ihre Angestellten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen.

Interessierte Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber können sich beim Lokalen Bündnis das sogenannte „FerienTicket-Paket“ bestellen. Die Betriebe erhalten vom Lokalen Bündnis einen Flyer mit Informationen der Ferienbetreuungsanbieter, die im Bündnis aktiv sind. Der Flyer ist gleichzeitig ein Gutschein. Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber tragen zunächst darin ein, mit welcher Summe sie ihre Angestellten jeweils unterstützen. Die Beschäftigten wählen dann einen Anbieter einer Ferienbetreuung aus und bekommen später den festgelegten Betrag vom Unternehmen zurückerstattet.

Das Projekt startete im Sommer 2011 mit zwei mittelständischen Betrieben. Beteiligt sind das Unternehmen für Klima- und Heizungstechnik Selz & Cie GmbH und die Geuder AG, die augenchirurgische Instrumente und Gerätesysteme herstellt. Im Folgejahr des Projekts in 2012 haben sich bereits 8 Arbeitgeber daran beteiligt, so neben beiden Pilotunternehmen auch die Arbeitgeber Sparkasse Heidelberg, SRH Berufliche Reahbilitation Heidelberg, das IT-Unternehmen Naxos Software Solutions in Hemsbach sowie Tröger & Entenmann Handelsgesellschaft mbH. Neu ab 2012 war zudem die Möglichkeit, dass die FerienTickets bei allen Heidelberger Ferienbetreuungsanbietern vorgelegt werden konnten.

Mit dem Projekt „FerienTicket“ können gerade kleine und mittelständische Unternehmen mit wenigen Mitteln Familienfreundlichkeit demonstrieren und das bei einem sehr geringen Verwaltungsaufwand. Darüber hinaus können sich die Unternehmerinnen und Unternehmer selbst aussuchen, wie viele Angebote sie unterstützen wollen und mit welchem Betrag sie ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bezuschussen. Weitere Informationen zu den Projekt „FerienTicket“ erhalten interessierte Unternehmen bei den Koordinator der Arbeitsgruppe ‚Ferienbetreuung’ Steffen Wörner vom Stadtjugendring Heidelberg bzw. bei Aline Moser unter Telefon: 06221 141016 bzw. info@familie-heidelberg.de

Die Akteure der Arbeitsgruppe Ferienbetreuung: Evangelisches Kinder- und Jugendwerk Heidelberg, Evang. Kreuzgemeinde Wieblingen-Heidelberg, Diakonisches Werk Heidelberg, He.du Natur-Erlebnis-Pädagogik / WaldWelt e.V., Jugendkunstschule Heidelberg e.V., JumpInn Heidelberg, Heidelberger Dienste gGmbH, päd-aktiv e.V., Stadt Heidelberg (Kinder- und Jugendamt), Stadtjugendring e.V. Heidelberg, TSG Rohrbach e.V., Zooschule Heidelberg/Initiative Zooerlebnis e.V.

(Veröffentlicht bei http://www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de/ueber-die-initiative/praxisimpulse.html)

Vortrag: Vierte Klasse – und was dann?

Die Grundschulempfehlung ist nicht mehr verbindlich, weiterführende Schulen entwickeln immer stärker eigene Profile, ein neuer Schultyp ist eingeführt werden. Wie können Sie Ihr Kind bei dieser Angebotsvielfalt durch die richtige Wahl der Schule optimal fördern?

Für diese nicht einfache Entscheidung gibt die ehemalige Leiterin des Helmholtz-Gymnasiums Heidelberg Karsta Holch nützliche Tipps. Unter anderem erfahren Sie, wie noch vor Eintritt in die weiterführende Schule das Potential Ihres Kindes weiter entwickelt werden kann. Weitere Schwerpunkte des Vortrags: Welche Wege führen zum Abitur? Was ist die passende Schulform für mein Kind?

Dienstag, 23. Oktober 2012, 19.30 – 21.00 Uhr, 
Heidelberger Dienste, Hospitalstr. 5., 69115 Heidelberg, Eintritt 8,- Euro

Voranmeldung erbeten bis 19. Oktober 2012: Bündnis für Familie Heidelberg, Tel. 06221 141017, E-Mail: info@familie.heidelberg.de

Über fünfzig interessierte Mütter und Väter informierten sich bereits Ende Oktober 2011 beim ersten Vortrag von Frau Holch zum Thema im Rahmen des ‘Bündnis für Familie Heidelberg’. Auf vielfachen Wunsch findet der Vortrag nun auch in 2012 statt.

Impressionen einer jungen Teilnehmerin 2011: Meine weiterführende Schule

„FerienOnJob“: Jugendliche tauchten an fünf Tagen in fünf Branchen ein

Sieben Mädchen und acht Jungs haben die Ferienzeit genutzt, verschiedene Berufe und Ausbildungsstellen kennen zu lernen. Bei „FerienOnJob“ haben die Schülerinnen und Schüler aus Haupt-, Realschule und Gymnasium in fünf Tagen in fünf Branchen „reingeschaut“ – von Industrie und Handel über Tourismus-/Gastgewerbe und Handwerk bis hin zum Gesundheitswesen.

Vom 30. Juli bis 3. August konnten sie sich beispielsweise bei der Firma Henkel über die dortigen Ausbildungsberufe informieren und erhielten beim Bekleidungsgeschäft Niebel Stilberatung für die Bewerbung. Im Holyday Inn übten sie, worauf es im Service ankommt. Im Krankenhaus Salem wurden die verschiedenen Pflegeberufe vorgestellt und gab es eine praktische Einweisung, wie man Hände hygienisch wäscht.

Am Abschlusstag bereitete die Schülergruppe, aufgeteilt auf vier Betriebe, das abschließende Grillfest im Haus am Harbigweg vor: Bei Metallbau Menges-König in Rauenberg wurde der Grill gebaut, bei Werz Wurst-Fleisch-Conveniance die Würstchen hergestellt, beim Café Frisch die Brötchen. Den Nachtisch, eine Aprikosen-Tarte, backten drei Schülerinnen beim Café Schafheutle. Auch in diesen vier Betrieben erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie produziert wird und was man bei der Ausbildung lernt. Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner war am Abschlusstag in den drei Heidelberger Betrieben und half persönlich mit: Im Café Schafheutle überzog er gemeinsam mit den Schülerinnen Champagnertrüffel mit einer Schokoglasur.

Jugendliche sollen mit FerienOnJob bereits frühzeitig auf interessante Ausbildungsberufe neugierig gemacht werden und in verschiedene Branchen schnuppern können. Das Projekt möchte damit dem Fachkräftemangel in klein- und mittelständischen Unternehmen entgegenwirken. Gleichzeitig sollen Eltern mit dem Betreuungsangebot bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie unterstützt werden.

Das Projekt verlief vielversprechend. Die Plätze waren im Vorfeld bereits überbucht, es gibt sowohl von Unternehmerseite als auch von Schülern und Eltern großes Interesse, das Projekt fortzusetzen. Die Kooperationspartner: die städtische Wirtschaftsförderung, die Heidelberger Dienste gGmbH und der Stadtjugendring Heidelberg, alles Akteure im Bündnis für Familie Heidelberg, wollen das Projekt fortsetzen und auch ausbauen. Angedacht ist ein Angebot auch in den Pfingstferien oder eine Verlängerung in den Sommerferien.

Weitere Informationen beim Bündnis für Familie Heidelberg: Nadja Schmitt, Hospitalstraße 5, 69115 Heidelberg, Telefon 06221 141017, E-Mail: FerienOnJob@familie-heidelberg.de, www.FerienOnJob.de

(Quelle: Stadt Heidelberg, vom 06.08.2012)